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200 Meter aus dem smaragdgrünen Dschungel aufragend, ist Sigiriya die spektakulärste Sehenswürdigkeit Sri Lankas – eine Tafelberg-Säule, die im 5. Jahrhundert vom kühnen König Kashyapa in eine königliche Zitadelle verwandelt wurde. Einst bewachte ein riesiger Löwe den Eingang; seine kolossalen Pranken umklammern noch heute die steinerne Treppe. Auf halber Höhe blicken himmlische Jungfrauen, in Gold und Ocker gemalt, aus geschützten Galerien herab – ihre Ausdrücke sind so frisch wie am Tag ihrer Entstehung. Auf dem Gipfel befinden sich Palastfundamente, Badebecken und Gärten, die mit erstaunlicher hydraulischer Präzision angelegt wurden. Was uns an Sigiriya besonders gefällt, ist, dass es Anstrengung verlangt und diese mit Staunen belohnt – und mit Karmaventura steigen Sie langsam, im Morgengrauen, wenn das Licht alles in Gold taucht, hinauf.
Ein Palast auf dem Gipfel der Welt — König Kashyapa errichtete im 5. Jahrhundert seine Hauptstadt auf einem 200 Meter hohen Monolithen, komplett mit Gärten und Pools.
Die Löwenpranken wachen noch immer — Nur die massiven steinernen Pranken des ursprünglichen Tores sind erhalten geblieben und zeugen von der einstigen Pracht, mit der Besucher empfangen wurden.
Fresken älter als Angkor Wat — Die 1.500 Jahre alten Gemälde göttlicher Frauen gelten als einige der besten Beispiele antiker sri-lankischer Kunst.
UNESCO-gelistetes Meisterwerk — Die Wassergärten, die Spiegelwand und die Fresken machen Sigiriya zu einer der spektakulärsten archäologischen Stätten der Welt.
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